Bekämpfung der Asiatischen Hornisse durch unseren Fachbetrieb in NRW
Asiatische Hornissen entdeckt? Nest fachgerecht und rechtssicher entfernen lassen
Sie glauben, eine Asiatische Hornisse oder ein Nest entdeckt zu haben und sind sich nicht sicher, wie Sie weiter vorgehen müssen? In solchen Situationen ist eine fachliche Einschätzung entscheidend, da falsches Handeln rechtliche und gesundheitliche Folgen haben kann.
Wir von Rolf Krings Schädlingsbekämpfung e.K. stehen Ihnen bei der Bekämpfung von Asiatischen Hornissen in NRW mit fachlicher Expertise zur Seite. Hier erhalten Sie erste wichtige Informationen zur seit 2025 in Deutschland etablierten Art.
Bei einem konkreten Befund sollten Sie nicht zögern, uns zu kontaktieren und sich zu weiteren Maßnahmen beraten zu lassen.
Professionelle Bekämpfung der Asiatischen Hornisse durch Experten
Als erfahrener Schädlingsbekämpfer wissen wir genau, worauf es bei der Bekämpfung und dem Management der Asiatischen Hornisse ankommt. Unsere Arbeit beginnt mit einer fachlichen Einschätzung und einer zweifelsfreien Bestimmung der Art. Erst auf dieser Basis entscheiden wir, welche Maßnahme effektiv sowie rechtlich zulässig ist.
Zu unseren Leistungen gehören unter anderem:
- Fachliche Beratung bei Sichtungen oder konkreten Funden
- Unterstützung bei der Meldung über zuständige Meldeplattform, z. B. Neobiota NRW
- Fachgerechte Entnahme oder Vernichtung von Nestern in jeder Höhe
- Sicheres Arbeiten mit speziellem Schutzanzug und geprüften Bekämpfungsmethoden
Wir berücksichtigen dabei die aktuellen Empfehlungen, die EU-Verordnung (Artikel 19) sowie die Vorgaben der zuständigen Behörden. Ziel ist stets eine effektive, sichere und vor allem rechtssichere Bekämpfung der Asiatischen Hornisse, zum Schutz von Mensch und Umwelt.
Bußgelder bis zu 50.000 € bei falscher Tötung oder Entfernung
Eigenmächtiges Töten oder Vernichten ist riskant: Die heimische Hornisse ist nach dem Bundesnaturschutzgesetz streng geschützt. Wer sie versehentlich tötet oder ihr Nest zerstört, begeht eine Ordnungswidrigkeit, die in NRW mit Bußgeldern von bis zu 50.000 Euro geahndet werden kann.
Wir bekämpfen die Asiatische Hornisse in ganz NRW
Wir von Rolf Krings Schädlingsbekämpfung e.K. sind in ganz Nordrhein-Westfalen für Sie im Einsatz. Unser Einsatzgebiet umfasst unter anderem Niederkassel, Bonn, Köln, den Rhein-Sieg-Kreis sowie angrenzende Regionen. Wir sind schnell vor Ort, arbeiten ohne Anfahrtskosten im Einsatzgebiet und sorgen für eine fachgerechte Lösung.
Jetzt Rolf Krings Schädlingsbekämpfung anrufen und fachlich beraten lassen!
Wenn Sie eine asiatische Hornisse entdeckt haben, ein Nest vermuten oder unsicher sind, was zu tun ist, zögern Sie nicht. Ein kurzes Telefonat reicht oft aus, um Klarheit zu schaffen. Wir beraten Sie transparent und rechtssicher und sagen Ihnen genau, welche Schritte sinnvoll sind.
Warum die Asiatische Hornisse ein ernstzunehmendes Problem ist
Die Asiatische Hornisse (Vespa velutina) hat ihren Ursprung in Südostasien. Sie ist somit keine heimische, sondern eine invasive, gebietsfremde Art, die sich in Europa und Deutschland zunehmend ausgebreitet hat.
Seit ihrer ersten Entdeckung in Europa im Jahr 2004 und dem ersten Nachweis in Deutschland im Jahr 2014 wird sie intensiv beobachtet, gemeldet und wissenschaftlich begleitet. Durch ihrer raschen und anhaltenden Ausbreitung wird sie seit März 2025 nun offiziell als etablierte Art in Deutschland eingestuft.
Trotz dieser Einstufung bringt ihr Auftreten Herausforderungen mit sich, die unterschiedliche Bereiche betreffen.
Gefahr für die Artenvielfalt und Bienen
Ein zentrales Problem der Ausbreitung dieser invasiven Art sind die Auswirkungen auf die Imkerei und die gesamte heimische Insektenwelt. Die Asiatische Hornisse jagt aktiv Honigbienen und verursacht dadurch erhebliche Schäden an Bienenstöcken.
Da sie ein sehr breites Beutespektrum besitzt, setzt sie auch anderen Fluginsekten und Wildbienen stark zu, wodurch in einigen Regionen teilweise ganze Populationen in ihrem Bestand gefährdet sind.
Nicht ungefährlich für Mensch und Tier
Auch für den Menschen ist die Asiatische Hornisse nicht harmlos. Zwar ist ein einzelner Stich in der Regel vergleichbar mit dem einer heimischen Hornisse oder herkömmlichen Wespen, doch das Verteidigungsverhalten des gesamten Schwarms ist jedoch deutlich ausgeprägter.
Besonders kritisch wird es, wenn man den Kolonien unwissentlich zu nahe kommt. Während Primärnester oft in Bodennähe (Hecken oder Sträuchern) zu finden sind, hängen die großen Sekundärnester im Spätsommer meist gut getarnt hoch oben in den Baumkronen oder an schwer einsehbaren Stellen an Gebäuden.
Bei Erschütterungen, etwa durch Gartenarbeiten oder Bauprojekte, können die Tiere mit hartnäckigen Verteidigungsangriffen reagieren. Für Kinder, Haustiere und Allergiker besteht hier ein erhöhtes Risiko. Deshalb gilt: Abstand halten, keine Eigenversuche und immer fachlichen Rat einholen.
Achtung Verwechslungsgefahr! So erkennen Sie den Eindringling
Ein großes Problem bei der Bekämpfung der Asiatischen Hornisse ist die sichere Bestimmung. Viele Sichtungen betreffen tatsächlich andere Hornissenarten oder große Wespen.
Asiatische Hornisse oder heimische Hornisse?
Die Europäische Hornisse ist eine heimische Art und steht unter strengem Schutz. Eine Verwechslung mit der Asiatischen Hornisse Vespa velutina ist für Laien leicht möglich, da sich beide Arten in ihrer Größe ähneln.
Deutliche Unterschiede zeigen sich jedoch im Erscheinungsbild. Die Asiatische Hornisse ist insgesamt dunkler gefärbt, besitzt einen überwiegend schwarzbraunen Körper, einen schmalen orangefarbenen Hinterleibsring sowie auffällig gelb gefärbte Beine.
Die heimische Hornisse hingegen weist eine deutlich gelb-schwarze Zeichnung auf. Ohne fachliche Kenntnisse ist eine eindeutige Bestimmung dennoch häufig schwierig, weshalb eine professionelle Verifizierung sinnvoll ist.
Nest der Asiatischen Hornisse erkennen
Das Nest der Asiatischen Hornisse lässt sich vor allem anhand seines gleichmäßigen Aufbaus und der Bauweise von Nestern heimischer Hornissen unterscheiden. Während unsere heimischen Arten fast ausschließlich in dunklen Hohlräumen bauen, ist die Vespa velutina für ihre freihängenden Nester bekannt.
Typische optische Merkmale sind:
- Form & Struktur: Runde bis ovale Form mit einer gleichmäßigen, papierartigen Oberfläche. Die typische Schichtstruktur wirkt oft „muschelartig“
- Farbe: Grau- bis Brauntöne
- Das Flugloch: Klein und seitlich angebracht
- Primärnest (Frühjahr): Die Königin beginnt im Frühjahr mit einem tennisballgroßen Primärnest, an geschützten Stellen wie Gebäuden, Schuppen und Hecken
- Sekundärnest (Sommer/Herbst): Ab dem Sommer zieht das Volk oft um. Die teils medizinballgroßen Sekundärnester hängen häufig gut sichtbar extrem hoch oben in Baumkronen (oft über 10 Meter Höhe)
- Volksstärke: Häufig mehr als 2.000 Tiere
Im Gegensatz dazu bauen europäische Hornissen ihre Nester überwiegend in geschlossenen Hohlräumen wie Baumhöhlen oder Dachböden, sodass diese von außen meist kaum sichtbar sind.
Führen Sie niemals eine eigenständige Nestsuche oder Annäherung durch. Besonders jagend auftretende Tiere reagieren im Nestbereich extrem aggressiv auf Störungen. Überlassen Sie die Identifizierung daher immer einem Fachmann.
Fragen und Antworten
In vielen Regionen in NRW liegt die Verantwortung inzwischen beim Grundstückseigentümer. Dieser muss dann einen Fachbetrieb mit der Bekämpfung beauftragen. Wir unterstützen Sie bei allen nötigen Schritten.
Je früher reagiert wird, desto besser. Besonders bevor sich ein kleines Primärnest zu einem großen Sekundärnest entwickelt, ist die Maßnahme deutlich einfacher und sicherer.
Die Kosten hängen vom Aufwand ab, zum Beispiel von der Lage des Nestes, der Größe und der Zugänglichkeit. Genaue Preise nennen wir transparent am Telefon nach einer ersten Einschätzung.
Ja, insbesondere in Nestnähe kann die Asiatische Hornisse gefährlich werden. Für Honigbienen und andere Insekten stellt sie eine ernsthafte Bedrohung dar, für Menschen vor allem bei Stichen oder allergischen Reaktionen.
Nein. Ohne Fachkenntnis besteht ein hohes Risiko für Verletzungen und rechtliche Konsequenzen. Zudem drohen hohe Bußgelder bei einer Verwechslung mit geschützten Arten.
Wird eine heimische Hornisse getötet oder ein geschütztes Nest entfernt, kann dies als Ordnungswidrigkeit oder Straftat gewertet werden. Bußgelder bis zu 50.000 Euro sind möglich.
Kontakt
Rolf Krings Schädlingsbekämpfung
Provinzialstraße 17 Zentrale
53859 Niederkassel
E-Mail-Adresse
info@wanzenschreck.de
Bonn 0228 696769
Köln 0221 7771655
Solingen 0212 25089050
Düsseldorf 0211 3902442
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Overath 02205 895533
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Sankt Augustin 02241 2416417
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