Biotechnische Schädlingsbekämpfung
Umweltfreundliche Schädlingskontrolle: Durch Pheromonfallen, Monitoring & Vergrämung
Ein Schädlingsbefall kann sich schnell zu einem ernsthaften Problem entwickeln. Um diesem vorzubeugen, setzen wir auf die biotechnische Schädlingsbekämpfung. Einige der hier eingesetzten Methoden eignen sich hervorragend zur Überwachung von Schädlingen, andere wiederum zur Vergrämung.
Die biotechnischen Bekämpfungsmethoden
- nutzen von der Biologie inspirierte Reize
- bilden diese technisch nach und setzen sie gezielt ein
- ermöglichen eine umweltschonende und giftfreie Bekämpfung
Wir von der Rolf Krings Schädlingsbekämpfung sind seit 1993 Ihre Experten für Bekämpfung von Schädlingen in NRW. Da Umweltbewusstsein bei uns großgeschrieben wird, setzen wir, sofern möglich, zunächst auf Vorbeugung und Überwachung von Schädlingsbefällen, bevor wir chemische Verfahren einsetzen. Kontaktieren Sie uns und lassen Sie sich fachkundig zum richtigen Verfahren beraten!
Was versteht man unter biotechnischer Schädlingsbekämpfung?
Biotechnik, wie der Name es schon sagt, nutzt man bei diesen Methoden der Schädlingsbekämpfung die biologischen Reize der Schädlinge und bildet diese technisch nach, um ihr Verhalten gezielt zu beeinflussen. So werden sie zum Beispiel mit Lockstoffen in Fallen gelockt, um die Stärke eines Befalls zu überwachen. In anderen Fällen werden Duftstoffe (Pheromone) eingesetzt, die die Schädlinge verwirren, sodass die Männchen die Weibchen nicht mehr finden.
Bei uns kommen unter anderem folgende Verfahren zum Einsatz:
- Pheromonfallen
- Lockstofffallen
- Lichtfallen
- Farbfallen
- Akustische Signale
Vor- und Nachteile der biotechnischen Schädlingsbekämpfung
Vorteile
✔ Hervorragend für Monitoring und Überwachung geeignet
✔ Giftfrei und umweltschonend
✔ Sicher für Menschen, Haustiere und Lebensmittel
✔ Ideal für sensible Bereiche wie Küchen, Gastronomie oder Lebensmittelbetriebe
✔ Kein Einfluss auf Nützlinge oder andere Organismen
✔ Gut kombinierbar mit mechanischer, physikalischer oder chemischer Schädlingsbekämpfung
Nachteile
➔ Allein oft nicht ausreichend, um einen starken Schädlingsbefall vollständig zu beseitigen
➔ Nicht für jede Schädlingsart einsetzbar
➔ Regelmäßige Kontrolle und Austausch der Fallen erforderlich
➔ Dient häufig eher der Überwachung als der direkten Bekämpfung
➔ Erfordert Fachwissen, um Lockstoffe, Pheromone und Fallen richtig einzusetzen
➔ Bei falscher Platzierung können Monitoring-Systeme ungenaue Ergebnisse liefern
Warum biotechnische Methoden immer wichtiger werden
Immer mehr Haushalte und Unternehmen bevorzugen umweltschonende Verfahren der Schädlingsbekämpfung. Der Einsatz chemischer Schädlingsbekämpfung soll oft nur dann eingesetzt werden, wenn andere Methoden nicht ausreichen. Pheromone, Lockstoffe und Monitoring-Systeme ermöglichen dabei eine nachhaltige Überwachung. Sie helfen dabei, die Populationsdichte von Schadinsekten zu erkennen und rechtzeitig Gegenmaßnahmen einzuleiten. Zudem sind sie ein wichtiger Bestandteil der sogenannten integrierten Schädlingsbekämpfung. Dabei werden verschiedene Methoden der Schädlingsbekämpfung wie biologische, biotechnische, mechanische, physikalische und bei Bedarf auch chemische Verfahren gezielt miteinander kombiniert, um Schädlinge möglichst wirksam und umweltschonend zu kontrollieren.
Methoden & Verfahren der biotechnischen Schädlingsbekämpfung
Pheromonfallen: gezielte Kontrolle von Motten und anderen Insekten
Pheromonfallen imitieren artspezifische Sexuallockstoffe. Diese reagieren direkt auf den Organismus bestimmter Schadinsekten, etwa bei Motten. Sobald sie den Duft wahrnehmen, fliegen sie in die Falle und haften auf einer Klebefläche (z.B. Gelbstickern). Diese Methode wird häufig in Lebensmittelverarbeitungsbetrieben und Lagern eingesetzt und ist besonders wirksam, um das Ausmaß eines Schädlingsbefalls zu erkennen und die nächsten Schritte der Bekämpfung zu planen.
Lockstofffallen: Monitoring und Früherkennung von Schädlingen
Lockstofffallen arbeiten mit natürlichen oder synthetischen Duftstoffen. Sie eignen sich hervorragend zur Überwachung und Früherkennung. Viele Schädlinge lassen sich dadurch anlocken, wodurch ein Überblick über das Befallsmuster entsteht. Lockstofffallen sind ein fester Bestandteil vieler Schädlingsbekämpfungsmethoden, da sie zeigen, wo und welche Schadinsekten aktiv sind.
Vergrämung: Geruchsstoffe & Töne gegen Marder und andere Schädlinge
Vergrämung setzt auf Reize, die Schädlinge als unangenehm empfinden. Häufig werden Duftstoffe eingesetzt, die Tiere wie Marder aus bestimmten Bereichen vertreiben. Besonders bei Fahrzeugen, Dächern oder Hohlräumen können diese Reizstoffe helfen, die Tiere fernzuhalten.
Neben Geruchsstoffen können auch akustische Signale eingesetzt werden. Ultraschallgeräte erzeugen hohe Töne, die von vielen Tieren als störend wahrgenommen werden. Dadurch meiden sie den betroffenen Bereich. Diese Verfahren wirken ohne Giftstoffe und schützen Gebäude sowie Fahrzeuge, ohne die Tiere zu verletzen.
Einsatzgebiete biotechnischer Schädlingsbekämpfung
Privathaushalte: Küchen, Lagerräume & Vorratsschutz
Viele Schädlinge gelangen über Verpackungen oder Lebensmittel in den Haushalt. Biotechnische Methoden wie Pheromonfallen sind ideal, um Motten, Käfer und andere Schadinsekten frühzeitig zu erkennen. Sie sind sicher für Kinder und Haustiere und beeinflussen haben auch auf Nützlinge keinen Einfluss.
Gastronomie & Lebensmittelverarbeitung: Schädlingsmonitoring für Audits
Unternehmen in der Lebensmittelbranche benötigen klare Nachweise für Hygiene und Sicherheit. Unsere Monitoring-Systeme und Pheromonfallen erfüllen diese Anforderungen. Sie bieten eine dokumentierbare Grundlage und erkennen einen Befall, noch bevor sichtbare Schäden entstehen.
Unternehmen & Gewerbe
Lagerbereiche, Werkstätten oder Produktionsflächen profitieren besonders von Monitoring. Durch artspezifische Fallen können Schädlinge früh erkannt werden. Dies verhindert größere Schäden an Materialien und Produkten.
Öffentliche Einrichtungen
Einrichtungen wie Schulen, Kitas oder Seniorenheime benötigen sichere und giftfreie Lösungen. Biotechnische Methoden bieten hier Sicherheit für die Menschen vor Ort und und ermöglichen eine zuverlässige Überwachung und frühzeitige Erkennung von Schädlingen.
Rolf Krings: Fachbetrieb für biotechnische Schädlingsbekämpfung in Köln, Bonn & im Rhein-Sieg-Kreis
Über 30 Jahre Erfahrung
Seit 1995 steht Rolf Krings für professionelle und zuverlässige Schädlingsbekämpfung in NRW. Profitieren Sie von unserer langjährigen Erfahrung und fachlichen Kompetenz.
Kostenlose Anfahrt im Einsatzgebiet
Unser Einsatzgebiet umfasst unter anderem Köln, Bonn und den gesamten Rhein-Sieg-Kreis. Innerhalb dieses Gebiets entstehen für Sie keine Anfahrtskosten.
Umweltfreundliche Verfahren
Wir setzen auf gesundheits- und umweltschonende Methoden und verzichten wenn möglich auf chemische Mittel.
Neutrale Fahrzeuge
Unsere Einsätze erfolgen diskret mit neutralen Fahrzeugen. Dadurch bleibt Ihr Schädlingsproblem für Außenstehende unbemerkt.
FAQ – Häufige Fragen zur biotechnischen Schädlingsbekämpfung
Pheromonfallen und Lockstofffallen sollten spätestens nach 8 Wochen ausgetauscht werden.
Lockstofffallen dienen hauptsächlich dem Monitoring. Für eine vollständige Bekämpfung werden weitere Methoden eingesetzt.
Ja. Die biotechnische Schädlingsbekämpfung arbeitet ohne chemische Pestizide und ist daher sicher und rückstandsfrei.
Sie nutzen synthetische Pheromone, die männliche Schädlinge wie Motten anziehen. Sobald die Insekten den Duft wahrnehmen, fliegen sie in die Falle und bleiben an der Klebefläche haften.
Sie eignet sich besonders für Vorratsschädlinge wie Motten und Käfer, aber auch für Marder durch Vergrämung.
Die Kosten hängen von verschiedenen Faktoren ab, zum Beispiel von der Art des Schädlings, den örtlichen Gegebenheiten und den erforderlichen Maßnahmen. Nach einer Analyse vor Ort erstellen wir ein transparentes Angebot.
Kontakt
Rolf Krings Schädlingsbekämpfung
Provinzialstraße 17 Zentrale
53859 Niederkassel
E-Mail-Adresse
info@wanzenschreck.de
Bonn 0228 696769
Köln 0221 7771655
Solingen 0212 25089050
Düsseldorf 0211 3902442
Lohmar 02246 912070
Overath 02205 895533
Siegburg 02241 4933029
Sankt Augustin 02241 2416417
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